Leistung · IoT & Hardware
IoT-Entwicklung: Ihre Anlagen melden sich, bevor jemand hinfahren muss.
Wir verbinden Maschinen, Batteriespeicher und Sensoren mit der Cloud — vom Controller im Gerät über die Datenübertragung per LTE oder WLAN bis zum Dashboard und zur Abrechnung. Alles aus einer Hand, ohne Plattform-Abo.

Wann sich IoT rechnet
- 01
Jeder Servicefall ist eine Anfahrt
Ein Techniker fährt raus, nur um einen Fehlercode abzulesen oder einen Parameter zu ändern.
- 02
Maschinendaten bleiben in der Maschine
Steuerungen kennen Betriebszustände, Fehler und Laufzeiten — aber niemand sieht sie, bevor etwas stillsteht.
- 03
Kunden erwarten Zahlen
Mieter und Betreiber wollen Ladezustand, Verbrauch und Standort in einer App sehen, nicht nur Hardware geliefert bekommen.
- 04
Abgerechnet wird nach Zettel
Nutzungszeiten und Verbräuche werden von Hand übertragen, statt direkt in die Rechnung zu fließen.


Was wir entwickeln
Vom Gerät bis zur Rechnung — ohne Übergabe zwischen Hardware-Dienstleister, Agentur und Softwarehaus.
- 01
Anbindung am Gerät
Auslesen von Steuerungen, Batterie-Management-Systemen (BMS), Wechselrichtern und Sensoren über CAN-Bus und Modbus — meist ohne Umbau an der Anlage.
- 02
Edge-Gateway & Firmware
Software auf Linux-Edge-Controllern, ESP32 oder Raspberry Pi: Daten werden vor Ort vorverarbeitet und bei Funklöchern lokal gepuffert.
- 03
Live-Dashboard & Alarme
Betriebszustände der ganzen Flotte auf einen Blick, mit automatischer Alarmierung bei Abweichungen und Geofencing gegen Diebstahl.
- 04
Fernwartung & OTA-Updates
Fehlerdiagnose, Parameteränderungen und Firmware-Updates per Funk — schrittweise über die Flotte ausgerollt statt alles auf einmal.
- 05
Identifikation per RFID & NFC
Bauteile, Werkzeuge oder Personen per Tag erfassen — etwa für Entnahmen, Zugänge oder Wartungsnachweise.
- 06
Übergabe an ERP & Abrechnung
Laufzeiten und Verbräuche fließen direkt in Rechnungsstellung und ERP — ohne Abtippen.
- CAN-Bus
- Modbus RTU/TCP
- MQTT
- WebSockets
- LTE
- Linux Embedded
- Owasys owa4x
- ESP32
- Raspberry Pi
- RFID/NFC
- OTA-Updates
- Node.js
- PostgreSQL
- Flutter
- Docker
Wovon der Aufwand abhängt
IoT-Projekte unterscheiden sich vor allem darin, was schon da ist. Den Aufwand bestimmen:
- Welche Geräte und Protokolle angebunden werden — und ob die Schnittstellen dokumentiert sind.
- Ob vorhandene Hardware genutzt werden kann oder ein eigenes Gateway nötig ist.
- Wie viele Geräte im Feld laufen und wie sie kommunizieren: LTE, WLAN oder lokal.
- Welche Oberflächen gebraucht werden: Betreiberportal, Service-Ansicht, App für Endkunden.
Nach dem Erstgespräch und einer kurzen Analyse erhalten Sie ein Angebot mit klar beschriebenem Umfang. Größere Vorhaben teilen wir in Etappen, damit Sie nach jeder Etappe neu entscheiden können.
So arbeiten wir
Vier Schritte, keine Überraschungen: Sie wissen zu jedem Zeitpunkt, was als Nächstes passiert und was es kostet.
- 01
Erstgespräch
Sie schildern die Aufgabe, wir stellen Fragen. Danach wissen beide Seiten, ob und wie es passt.
- 02
Analyse & Konzept
Wir sehen uns Abläufe, vorhandene Systeme und Daten an. Daraus entsteht ein Konzept mit klarem Umfang, Etappen und Aufwand.
- 03
Umsetzung in Etappen
Statt eines großen Wurfs entsteht früh eine erste nutzbare Version, die in kurzen Schritten wächst. Sie sehen laufend, was gebaut wird, und können umsteuern.
- 04
Betrieb & Weiterentwicklung
Nach dem Go-live bleiben wir Ansprechpartner für Wartung, Anpassungen und neue Schnittstellen. Der Quellcode gehört Ihnen — gebunden sind Sie an uns nie.
Häufige Fragen: IoT & Hardware
Was Betriebe vor dem ersten Gespräch meist wissen wollen.
Können Sie Anlagen anbinden, die schon im Feld stehen?
In den meisten Fällen ja. Viele Maschinen, Batteriespeicher und Sensoren bringen CAN-Bus- oder Modbus-Schnittstellen mit. Ein Gateway liest die Daten dort aus, wo sie ohnehin anfallen — oft ohne Eingriff in die Steuerung.
Was passiert, wenn die Verbindung abbricht?
Das Gateway puffert die Messdaten lokal und überträgt sie, sobald wieder Netz da ist. Im Akkutrailer-Projekt bleiben Ortung und Gerätestatus dank eigener Notstromversorgung sogar bei leerem Hauptakku bis zu zehn Tage aktiv.
Brauchen wir eine IoT-Plattform mit monatlichen Gebühren?
Nein. Wir entwickeln die Plattform für Sie, und der Quellcode gehört Ihnen. Es fallen nur die üblichen Kosten für Server und Mobilfunk an, keine Lizenzgebühren pro Gerät.
Entwickeln Sie auch Prototypen?
Ja. Mit ESP32 oder Raspberry Pi lässt sich schnell prüfen, ob eine Idee im Feld funktioniert, bevor in Serienhardware investiert wird.
Wie sicher sind Fernzugriff und Updates?
Die Kommunikation zwischen Gerät und Plattform ist abgesichert, Updates laufen über eine eigene OTA-Pipeline und werden schrittweise ausgerollt. Ein fehlerhaftes Update lässt sich so stoppen, bevor es die ganze Flotte erreicht.
Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt: Wir entwickeln die passende Lösung.
Ein paar Sätze zur Aufgabe genügen. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine persönliche Antwort — direkt vom Entwickler, nicht vom Vertrieb.
Dinar KarchevskiiGründer · antwortet persönlich- Antwort innerhalb von 24 Stunden
- Erstgespräch per Telefon oder Video
- Einschätzung zu Lösungsweg und Aufwand
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen.
